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Die „Ministadt“ feiert Geburtstag

Anlässlich des 15-jährigen Bestehens der Wohnanlage auf der Limbacher Straße wurde am 18. Februar gefeiert.

Am Vormittag konnten Besucher bei einem Tag der offenen Tür die Wohnanlage sowie den Stadtteiltreff, die Sozialstation und die Tagesbetreuung besichtigen. Kooperationspartner, wie das Sanitätshaus Alippi und die Herz-Apotheke,  präsentierten sich den Besuchern. Rund 50 Personen nahmen das Angebot wahr und ließen sich rund um die Themen häusliche Pflege, Hauswirtschaft, Betreutes Wohnen etc. beraten.

Am Nachmittag erwartete die Gäste ein buntes Programm, welches das Team organisiert hatte. Christiane Schulze, Leiterin der Sozialstation, und Ines Bethge, Leiterin des Stadtteiltreffs, blickten auf 15 Jahre Wohnanlage zurück und dankten ihrem Team für die Unterstützung. Ines Bethge berichtete vom Leben in der „Ministadt“, in der es alles gäbe, genauso wie in einer richtigen Stadt. Den Bewohnern fehle es hier an nichts. 

Im Anschluss überbrachte die Ehrenvorsitzende Regina Ziegenhals herzliche Glückwünsche zum Jubiläum. Denen schloss sich Geschäftsführerin Ulrike Ullrich an und zeichnete Ines Bethge für ihr jahrelanges Engagement mit der Ehrenurkunde der Volkssolidarität aus.

Das Programm eröffneten Kinder der Kindertagesstätte Glückskäfer. Christiane Schulze überraschte mit einer Gesangseinlage und sorgte im Duett mit Ulli Gey für großen Applaus. 

Mit dem Sketch ohne Worte „Zwei Damen im Zug“ hatten Christiane Schulze und Ines Bethge die Lacher auf ihrer Seite. Zwei Damen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, begegneten sich im Zug. Während die eine beginnt sich zu schminken, eifert die andere ihr nach und greift dabei statt auf Creme und Make-up auf bekannte Hausmittelchen zurück.

Auch einige Hausbewohner leisteten einen Beitrag. Ruth Schmitke, die zu den Bewohnern der ersten Stunde gehört, schrieb ein Gedicht über das Haus und Brigitte Hoffmann zeigte ihr Können auf dem Akkordeon. Die anschließende Playback-Show sorgte ebenfalls für gute Stimmung. Das Team des Stadtteil­treffs sang anschließend zur Melodie von „Sierra madre“ ein von Ines Bethge selbstgeschriebenes Lied mit dem Titel „Wer hat an der Uhr gedreht“.

Mit einem spektakulären Feuerwerk, welches Elmar Werner (Herz-Apotheke) und das Sanitätshaus Alippi gesponsert haben, endete dieser tolle Tag.