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Die Wichtelhütte in der Scheffelstraße

Da haben sie sich mal wieder was einfallen lassen, die Kollegen aus der Sozialstation Scheffelstraße 8.

Am 2. Dezember war es soweit, der kleine Pavillon auf der Terrasse war weihnachtlich geschmückt und aus Pfannen, vom Grill und den mit Glühwein oder Kinderpunsch gefüllten Bechern duftete es verführerisch. Leise klangen Weihnachtsmelodien. Die Wichtelhütte war eröffnet und Sabine Mauersberger erwartete darin die Patienten der Tagesbetreuung.

Mit einer Glocke wurden die Gäste gerufen. Im Angebot waren Thüringer Rostbratwürste, Frikadellen, Bratkartoffeln, Pommes Frites, warme Getränke und nette Gespräche.

Vom gesamten Team unterstützt, schlug sich Sabine Mauersberger tapfer zur Premiere und hatte alles gut im Griff: Grill und Pfannen, Brutzeln, Wärmen, Essen- und Getränkeausgabe. Dabei hatte sie immer ein lustiges und freundliches Wort auf den Lippen, obwohl sie unter der Wichtelmütze bestimmt manchmal schwitzte. Aber das soll wohl bei Premieren so üblich sein.

Service, Bedienung und Betreuung durch weitere Kolleginnen ließen keine Wünsche offen. Die Patienten aus der Tagesbetreuung ließen sich sich Cappuccino, Tee oder Glühwein und auch die eine oder andere Roster schmecken. In gemütlicher Runde, warm angezogen, klang für sie heute wieder ein schöner, geselliger und etwas besonderer Tag aus.

Allen hat es geschmeckt und sie kommen bestimmt wieder, wenn die Essensglocke erklingt und es heißt, in Gemeinschaft das Mittagessen einzunehmen.

Danke an das gesamte Team für diese nette Weihnachtsidee.