Der Hausnotruf der Volkssolidarität – jetzt auch mobil

Schon viele Bürgerinnen und Bürger nutzen den Hausnotruf der Volkssolidarität. Sie haben die Gewissheit, jederzeit per Knopfdruck in jeder Situation in den eigenen vier Wänden sofort Hilfe bekommen zu können. Für unseren Hausnotruf ist lediglich ein analoger Telefonanschluss und eine Steckdose zur Stromversorgung des Hausnotrufgeräts nötig. Bei einem Stromausfall arbeitet der Notruf mit Hilfe eines Akkus noch ca. 72 Stunden.


Wie in der VS Aktuell (3/2008) berichtet, ist es möglich, Zusatzgeräte wie Rauch-, Temperatur-, Wasser- oder Gasmelder an den Hausnotruf anzuschließen. Somit werden alle diese Alarme über den bereits vorhandenen Hausnotruf an uns gemeldet – wir organisieren die nötige Hilfe!


Neu ist ab sofort ein mobiler Serviceruf.


Dieses spezielle Handy besitzt sowohl besonders große Tasten als auch eine gut lesbare Anzeige, liegt gut in der Hand und ist sehr robust gebaut. Es ist sehr einfach zu bedienen.


Das besondere an diesem „Helfer für unterwegs“ ist der auf der Rückseite angebrachte große Serviceknopf. Wenn dieser gedrückt wird, meldet sich der Hausnotruf der Volkssolidarität.


Um in einem Notfall unterwegs schnell Hilfe zu bekommen, müssen sie uns nur mitteilen, wo sie sich befinden.


Das Handy hat eine Freisprecheinrichtung und sogar eine kleine Taschenlampe. Es ist also kein Problem mehr, wenn Sie im Dunkeln unterwegs sind, nach Hause kommen und das Schlüsselloch nicht finden. Die kleine Leuchte ist sehr praktisch.


Auch als normales Handy leistet dieses Gerät natürlich gute Dienste. Anbei ein paar technische Daten:

  • Hörgerätetauglicher Lautsprecher
  • Abmessungen: 112 x 55 x 26 mm
  • Gewicht: 152g
  • Akku: Li-Ion 3,7V/1000mAh
  • Unterstützt auch normale Batterien  (3x AAA 1,5V)
  • Standby Zeit: bis zu 150 Std.
  • Sprechzeit: bis zu 180 Min.


Das Handy ist ab Januar 2009 erhältlich.

Ich wünsche Ihnen eine wunderschöne, vor allem gesunde Zeit !

Andrea Rissom
Geschäftsführerin
VHN GmbH
Volkssolidarität Hausnotrufdienst

aus VS Aktuell 4/2008, erschienen im  VS Aktuell 4/2008   Gut behütet