Sicherheit mit Hausnotruf

Gerade ältere Leute haben oft ein unsicheres Gefühl, wenn Sie ganz allein in Ihrer Wohnung leben. Das muss nicht sein. Dafür gibt es den Hausnotruf.

Das System Hausnotruf besteht aus einem Hausnotrufgerät, einem Handsender und der Notrufzentrale. Der wasserdichte Handsender wird von dem Teilnehmer in der Wohnung immer am Körper getragen. Auch beim Duschen oder Baden, denn gerade im Bad passieren die meisten Unfälle. In Notsituationen kann durch Auslösung des Handsenders Hilfe gerufen werden. Es wird ein Signal an das Hausnotrufgerät gesendet. Dieses wählt über eine Telefonverbindung  die Notrufzentrale an. Dort wird der Notruf von geschulten Servicemitarbeitern angenommen. Auf dem Bildschirm in der Notrufzentrale werden alle wichtigen Informationen (z.B. Hausarzt, Krankheiten, notwendige Medikamente, Angehörige) zum Hausnotrufteilnehmer angezeigt. Diese wurden bei Installation des Hausnotrufgerätes aufgenommen. Die Servicemitarbeiter organisieren aufgrund dieser Daten schnell und zielgerichtet die notwendige Hilfe. Gleichzeitig kann auch mit dem Hausnotrufteilnehmer gesprochen werden, denn im Hausnotrufgerät sind ein leistungsstarkes Mikrofon und ein Lautsprecher eingebaut. Der Hausnotrufservice steht rund um die Uhr zur Verfügung – auch an Feiertagen.

Ab Pflegestufe I zahlen die Krankenkassen oft einen Zuschuss zum Hausnotrufgerät.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wenden Sie sich an die freundlichen Mitarbeiter der VHN GmbH Volkssolidarität Hausnotrufdienst. Sie erhalten weitere Informationen und Ihre Fragen werden auch beantwortet. Am besten rufen Sie gleich unter der Telefonnummer 0371-90993993 an. Oder Sie informieren sich im Internet auf der Seite www.vs-hausnotruf.de.

aus VS Aktuell 1/2013, erschienen im  VS Aktuell   VS Aktuell 1/2013 Gut behütet   Hausnotrufdienst   Hausnotruf