Azubis ­begrüßt

 Personal   VS Aktuell   VS Aktuell 4/2016   Aus dem Stadtverband 

Wie gelingt es, neue Auszubildende mit ihren künftigen Vorgesetzten in einer würdigen Runde zusammenzubringen? Am besten im Rahmen einer Begrüßungsfeier, welche dieses Jahr am 27. September im Stadtteil­treff Clausstraße unter dem Motto „Gegenseitiges Kennenlernen und Austausch von ersten Informationen“ stand. 

Neben vielen deutschen konnten diesmal auch ausländische Azubis in den Reihen der zukünftigen Altenpfleger und Hilfskräfte begrüßt werden. Darüber hinaus waren die Einrichtungs- sowie die Praxisanleiter aus den verschiedenen Pflegeeinrichtungen zugegen und freuten sich, ihre neuen Mitarbeiter zu sehen und erste wichtige Informationen mit ihnen auszutauschen. 

In einem ersten Teil erhielten die Azubis Fachinformationen durch drei interessante Vorträge, welche die Veranstaltung abrundeten. Nachdem Personalleiterin Melanie Tuchscherer einen Gesamtüberblick über unsere Pflegeeinrichtungen und die zukünftigen Aufgaben der Azubis gegeben hatte, folgten zwei kurze Fachvorträge zum Thema „Stationäre Pflege“ und „Ambulante Pflege“. Referentinnen waren Heike Braun, Heimleiterin der Seniorenresidenz „Villa von Einsidel“ in Flöha, und Jenifer Vogel, Pflegedienstleiterin der Sozialstation Scheffelstraße in Chemnitz. 

Im Hauptteil wurden alle Azubis namentlich begrüßt und erhielten eine kleine Zuckertüte als Symbol für den Brauch zur Einschulung. Diese wurden in liebevoller Handarbeit durch Janine Gerstenberger, Praktikantin der Geschäftsstelle, persönlich hergestellt und natürlich auch gefüllt. 

Nach dem Gruppenfoto wurde es laut und geschäftig im Saal. Das war aber so gewollt, denn in diesem letzten Teil der Abendveranstaltung bot sich nun endlich die Möglichkeit für die Einrichtungsleiter, auf ihre künftigen Mitarbeiter zuzugehen und erste Eindrücke durch Gespräche zu gewinnen. 

Alles in allem wurde diese Begrüßungsfeier von den Besuchern sehr gut angenommen. Der Stellenwert einer solchen Veranstaltung kann nicht hoch genug eingestuft werden, ist es doch die erste Begegnung zwischen zunächst Fremden, die lange miteinander arbeiten und gemeinsam etwas bewegen wollen.