Fragen an das neue ­Vorstandsmitglied

Der Vorsitzende der Volkssolidarität Chemnitz ist in den Bundesvorstand gewählt worden. VS Aktuell fragte ihn nach seiner Motivation dafür.

Herr Lasseck, Sie haben sich erfolgreich der Wahl als Mitglied des Bundesvorstandes der Volkssolidarität gestellt. Warum haben Sie sich für die Kandidatur entschieden?
Durch das Ausscheiden von Jens Heinz aus dem Bundesvorstand ist ein Posten frei geworden. Erneut wurde ich gefragt, ob ich mir eine Mitarbeit in diesem wichtigen Gremium der Volkssolidarität vorstellen könne, und darum gebeten, mich zur Wahl zu stellen. Ich habe mich dafür entschieden, da ich die Arbeit des Bundesverbandes und sein Wirken als verbindendes Element vieler Landes-, Stadt-, Kreis- und Regionalverbände der Volkssolidarität und als sozialpolitische Interessenvertretung unserer Mitglieder, Mitarbeiter und der von uns betreuten Menschen sowie vieler Bürger unterstützen möchte.

Was können Sie in den Bundesverband einbringen?
Seit 1989 bin ich der Volkssolidarität eng verbunden. Damals als Geschäftsführer und seit einigen Jahren als Vorsitzender des Chemnitzer Stadtverbandes konnte ich viele Erfahrungen sammeln. Zudem bin ich tagtäglich an ganz verschiedene Prozesse in unserem Stadtverband und seiner Tochterunternehmen angebunden. Das daraus gewonnene Wissen und die Erfahrungen konnte ich zunächst als Vorstandsmitglied des Landesverbandes Sachsen und kann sie nun zusätzlich als Vorstandsmitglied des Bundesverbandes in die Gremienarbeit der Volkssolidarität einbringen.

aus VS Aktuell 4/2020, erschienen im  VS Aktuell 4/2020   Aus dem Bundesverband